synergon?

Das Büro synergon – Stadtentwicklung Sozialraum Kultur – wurde im Jahr 2003 von Jörg Beste gegründet. Schwerpunkte der Arbeit liegen im Bereich von Konzeption, Beratung und Organisation von Projekten zur Baukultur, von Partizipationsprozessen in Stadtplanung, Freiraumplanung und Stadtentwicklung sowie in der Stadt- und Sozialforschung. Seit Jahren intensiv bearbeitete Themen sind dabei Neuorientierungsprozesse von Kirchen sowie Bestands- und Denkmalschutz.

Gesellschaftliche Veränderungsprozesse ziehen auch Veränderungsprozesse ihrer gestalteten und gebauten Lebensräume nach sich. Dies sind zum einen inhaltliche Veränderungen, Konversionen und Qualifizierungen von Quartieren, öffentlichem Raum, Gebäuden und Infrastrukturen auf verschiedenen Planungsebenen. Zum anderen bewirken gesellschaftliche Entwicklungen auch neue Ansprüche an Regeln und Gesetze, Kommunikationsformen, Abstimmungs- und Vermittlungsbedürfnisse und damit Regelungs- und Planungskonzepte.

In diesem Spannungsfeld sich weiterentwickelnder Bau- und Planungskultur sowie der Stadt- und Sozialforschung ist das Büro synergon tätig. Es werden Anforderungen und Bedürfnisse an Planungen ermittelt, analysiert und erforscht. Verschiedene Interessen und Intentionen werden durch Einbindung in Moderationsverfahren vermittelt und zu konsensualen Ergebnissen geführt. Inhaltliche und Prozesserfahrungen werden erarbeitet, dokumentiert und als Wissenstransfer vermittelt.

Hierfür stehen mit dem Büro synergon vielfältige Erfahrungen in der empirischen Forschung und mit unterschiedlichen Formen von Arbeits- und Beteiligungsprozessen, wie Workshops, Symposien, integrierte Bürger- und Verwaltungsplanungen, Ausstellungen, Vorträge und Veröffentlichungen zur Verfügung.  Diese werden zusammen mit den Auftraggebern konzipiert und auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten.

Auftraggeber sind öffentliche Institutionen verschiedener Ebenen, wie Kommunen, Ministerien und ihre Einrichtungen sowie private Institutionen, Verbände, Initiativen und Kirchen. Planungs- und Forschungsgegenstände sind Regionen, Städte und Gemeinden, Stadtteile, Flächenpotentiale, Freiräume, Gebäudetypologien, Baufelder, Infrastrukturen etc. und ihre sozialen Einbindungen, Aufgaben und Zusammenhänge.