Sozialforschung ∙ Sozialraum ∙ Inklusion

Das Büro synergon wurde im Jahr 2016 um den Arbeitsbereich Sozialforschung Sozialraum  Inklusion  erweitert. Schwerpunkt der Arbeit ist die wissenschaftsbasierte Beratung und Begleitung im Kontext gesellschaftlicher und sozialer Veränderungsprozesse.

Die politische Gestaltung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse vollzieht sich auf verschiedenen Ebenen: Auf der europäischen Ebene verläuft sie informierend und regulativ, auf der Bundes- und der Landesebene legislativ und steuernd und muss schließlich vor Ort auf der regionalen und kommunalen Ebene, im Sozialraum umgesetzt werden. Entsprechend unterscheiden sich die Anforderungen an die jeweilige Gestaltung der Veränderungsprozesse. Gemeinsam ist ihnen, dass eine gute Wissensbasis, eine zielgenaue Entwicklung und Überprüfung wirksamer Maßnahmen sowie geeignete Beteiligungsformate benötigt werden.

Ein besonderes Anliegen von synergon Sozialforschung • Sozialraum • Inklusion ist die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Seit In-Kraft-Treten des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind politische, stadt- und sozialgesellschaftliche Veränderungen verbindlich, um eine wirksame gleichberechtigte und volle gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu erreichen.

Das Büro synergon Sozialforschung • Sozialraum • Inklusion leistet in diesen Kontexten wesentliche Beiträge durch zielbezogene wissenschaftliche Analysen sowie ihre systematische Aufbereitung und Vermittlung. Verschiedene Interessen und Intentionen werden dabei einbezogen und berücksichtigt.

Hierfür stehen im Büro synergon Sozialforschung • Sozialraum • Inklusion vielfältige Erfahrungen in der empirischen Sozialforschung, der sozialen Berichterstattung sowie der Evaluation von Maßnahmen und Gesetzen mit unterschiedlichen Beteiligungsformaten zur Verfügung.

Zusammen mit den Auftraggebern werden Vorhaben konzipiert und auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten. Auftraggeber sind Bundes- und Landesministerien, regionale und kommunale Verwaltungen sowie Verbände und Initiativen.

Weitere Informationen zu Kompetenzen und Referenzen in diesem Arbeitsfeld folgen in Kürze.