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Gutachterliche Untersuchung ”Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen”

Montag, 3. September 2018
Jörg Beste, Dr. Heike Engel, Prof. Dr. Janbernd Oebbecke

Von Mitte 2015 bis Anfang 2018 arbeitete das Büro synergon in Kooperation mit Prof. Dr. Janbernd Oebbecke, Münster am Forschungs- und Gutachtenprojekt „Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen“; beauftragt vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, seit 2017 Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW.

Am 31.08.2018 wurde der Abschlussbericht “Gutachterliche Untersuchung Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen”
vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung dem Landtag NRW übermittelt und ist damit öffentlich zugänglich.

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Gutachterliche Untersuchung ”Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen”

Gutachterliche Untersuchung ”Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen”

Evaluation DSchG NRW

Mittwoch, 9. November 2016

Forschungs- und Gutachtenprojekt Evaluation DSchG NRW

Von Mitte 2015 bis Anfang 2018 arbeitete das Büro synergon in Kooperation mit Prof. Dr. Janbernd Oebbecke aus Münster am Forschungs- und Gutachtenprojekt „Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen“, beauftragt vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, seit 2017 Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW.

Mit diesem Evaluationsprojekt sollten Handlungsweisen und ggf. Probleme im praktischen Vollzug ermittelt sowie Grundlagen zur Beurteilung der Funktionalität und Zeitgemäßheit des NRW-Denkmalschutzgesetzes geschaffen werden: Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben, Behördenaufbau und -struktur, Zusammenarbeit der Denkmalbehörden, denkmalschutzrechtliche Verfahren, Bewertung der kommunalen Denkmalpflege, kirchliche Denkmalpflege, ehrenamtliche Denkmalpflege, Denkmalförderung.

Im Rahmen des Evaluationsvorhabens wurden verschiedene Steuerungs-, Erhebungs- und Dialogformate durchgeführt, um die gestellten Forschungsfragen zu beantworten:

Um in das Evaluationsprojekt Sichtweisen aller beteiligten Behörden- und Ämterebenen, aber auch von Fachöffentlichkeit, der kommunalen Spitzenverbände, von Denkmaleigentümern, bürgerschaftlich Engagierten und weiteren relevanten gesellschaftlichen Vertretenden einbinden zu können, wurde ein Projektbeirat mit ca. 30 Institutionen bzw. Personen einberufen. Dieser diskutierte in drei Sitzungen jeweils Aufgabenstellung und Vorgehen, Ergebnisse der Erhebungen und die hieraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen und Maßnahmen.

Anfang April 2016 wurde zusammen mit der Obersten Denkmalbehörde (Ministerium) im Landeshaus des LWL in Münster ein Workshop für alle Denkmalbehörden bei den Regierungspräsidien (5), Oberen Denkmalbehörden der Kreise (31), Unteren Denkmalbehörden der Kommunen (396) und alle Fachämter der Bau- und Bodendenkmalpflege (5) in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

Im Sommer 2016 lief eine schriftliche Befragung aller Unteren Denkmalbehörden in NRW. Im Anschluss wurde ebenso eine schriftliche Befragung der Oberen Denkmalbehörden bei den Kreisen in NRW durchgeführt.

Aufbauend auf einer Auswertung der schriftlichen Befragungen aller Unteren und Oberen Denkmalbehörden wurden ca. 30 persönliche und telefonische Interviews sowie in beiden Landesteilen Fokusgruppengespräche mit jeweils Vertreterinnen und Vertretern von Unteren und Oberen Denkmalbehörden, den Denkmalbehörden bei den Bezirksregierungen, der Ämter für Denkmalpflege und für Bodendenkmalpflege durchgeführt.

Die Ergebnisse aus den schriftlichen und persönlichen Erhebungsformaten wurden am 02.03.2017 mit einem vorläufigen Ergebnisbericht dem Projektbeirat vorgestellt und mit diesem diskutiert. Ein Jahr nach dem ersten Projektworkshop wurden am 04.04.2017 bei einem zweiten Termin, nun beim LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland in Brauweiler, dem Kreis der 437 Denkmalpflegebehörden und Fachämter in NRW ebenso Ergebnisse aus dem Evaluationsprozess vorgestellt und mit diesen diskutiert.

Nach der Landtagswahl Mitte 2017 und einer folgenden Umstrukturierung der Landesministerien wurde das Evaluationsprojekt zunächst für einige Zeit von Seiten der Auftraggeber pausiert.

Anfang 2018 wurde das Projekt vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW wieder gestartet. Das Evaluationsteam arbeitete Anmerkungen und Ergänzungen von Mitgliedern des Projektbeirates und aus dem Workshop II in einen Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen bis März 2018 ein, der am 24.04.2018 bei der abschließenden Sitzung des Projektbeirats im Ministerium diskutiert wurde.

Am 31.08.2018 wurde der Abschlussbericht “Gutachterliche Untersuchung Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen”
dem Landtag NRW übermittelt und ist damit öffentlich zugänglich.

Gutachterliche Untersuchung “Evaluation des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen”

Bestand braucht Haltung

Dienstag, 8. November 2016

Positionspapier des BDA Nordrhein-Westfalen zum Umgang mit dem baulichen Bestand und Erbe

Erarbeitet von der „Arbeitsgruppe Denkmäler und Bauen im Bestand“ des BDA Nordrhein-Westfalen.
Mitverfasser und Schlussredaktion: Jörg Beste

Information und PDF-Version:

http://bda-nrw.de/2016/11/positionspapier-bestand-braucht-haltung/

Kirchen: Last oder Chance

Dienstag, 29. Dezember 2015

Umnutzung und erweiterte Nutzung von Kirchen

in: „SYM – Magazin der Evangelischen Akademie Bad Boll, 12. Jahrgang 2015, Heft 4/2015“;

PDF-Version:

http://www.ev-akademie-boll.de/fileadmin/user_upload/06_Service/02_Publikationen/SYM-4-2015-web.pdf

Kirchen geben Raum – Empfehlungen zur Neunutzung von Kirchengebäuden

Montag, 7. Juli 2014

Jörg Beste; StadtBauKultur NRW (Hg.); Gelsenkirchen 2014

Die Publikation „Kirchen geben Raum“ widmet sich der Frage, wie sich Kirchen durch neue Nutzungen und bauliche Eingriffe weiterhin in angemessener Weise erhalten und nutzen lassen. Im Zentrum stehen nicht nur architektonische Aspekte, sondern auch die Frage, wie die Beteiligten und Betroffenen in den Prozess der Neuorientierung mit einbezogen werden können. Die Publikation richtet sich an betroffene Kommunen, Kirchengemeinden und Amtskirchen sowie an Denkmalpfleger, Architekten, Bürgerinitiativen und alle anderen, die sich aktiv mit der Neuorientierung von Kirchengebäuden befassen.

“Die Publikation wird dadurch zu einem Grundlagenwerk für Menschen und Gemeinden, die vor einer Umnutzungssituation stehen sowie auch für generell am Thema Interessierte – auch über die Grenzen von NRW hinaus.”
Rezension: www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/literaturueberblick-kirche-in-der-stadt/

www.backstein.com/de/architekten/buchvorstellungen/kirchen-geben-raum/6_1021.html

Die Studie erhalten Sie kostenlos bei StadtBauKultur NRW.
Bestellungen bitte per Email an: info@stadtbaukultur.nrw.de.

PDF-Version:

http://www.stadtbaukultur-nrw.de/publikationen/studien-dokumentationen/kirchen-geben-raum/

 

Kirchen unter Umnutzungsdruck

Montag, 3. Februar 2014

in: „UmBauKultur – Häuser von gestern für die Stadt von morgen“;

Deutschland verfügt über einen großen, erneuerungsbedürftigen Altbestand. Besonders die Gebäude der Wiederaufbauzeit und der Wirtschaftswunderzeit sind in die Jahre gekommen und viele von ihnen sind dringend modernisierungs- und sanierungsbedürftig. Diesem großen Bestand aus der Vergangenheit stehen große Anforderungen für die Zukunft gegenüber.

Konferenzreader, StadtBauKultur NRW (Hg.); Gelsenkirchen 2014

PDF-Version:

http://www.stadtbaukultur-nrw.de/download_temp/140118_Konferenz-Reader_FINAL_klein_2.pdf

Baukultur und Bürgerschaft

Montag, 16. Dezember 2013

Dokumentation Workshop Stadtbauraum Gelsenkirchen:
Redaktion, Transkription und Fotografien;

Beim Workshop „Baukultur und Bürgerschaft“ im Juni 2013 diskutierten Experten aus Forschung, Politik und Praxis über die Möglichkeiten und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements für die Baukultur: Was können bügerschaftliche Initiativen leisten? Wie können sie unterstützt werden? Und viel Verantwortung und Kompetenzen sind ihnen zuzutrauen?

StadtBauKultur NRW (Hg.); Gelsenkirchen 2013

www.stadtbaukultur-nrw.de/publikationen/studien-dokumentationen/baukultur-und-burgerschaft/

 

Baukunst in Archiven – Gedächtnis der Generationen aus Papier und Bytes

Sonntag, 1. April 2012

„Die Bedeutung von Archiven für die Gestaltung der Zukunft“ u. a., Konzept, Texte, Redaktion;

in: „Baukunst in Archiven“;

M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, Architektur Forum Rheinland (Hg.); Gelsenkirchen 2012

http://www.mai-nrw.de/baukunst-in-archiven-gedaechtnis-der-generationen-aus-papier-und-bytes/